Richtig – sie sind Persönlichkeiten von großer nationaler Bedeutung, die längst zur literarischen Weltkultur zählen. Und das nicht erst seit ihrem Todestag – dem 23. April – der nicht ganz zufällig mittlerweile der Welttag des Buches ist.
Bereits 1922 kam ein findiger Verleger aus Barcelona auf die Idee, den Geburtstag (7. Oktober) des großen spanischen Autors Miguel de Cervantes („Don Quijote“) als Ehrentag auszurufen, um so auch den Verkauf seiner Bücher anzuregen. Seit 1995 wird der Welttag aber an seinem Todestag (eben dem 23. April) gefeiert, womit die anderen Literaten aus der Überschrift auch eine Bedeutung am UNESCO-Welttag erhalten – es ist nämlich auch ihr Todestag sowie gleichzeitig der Geburtstag von Dichtern wie Laxness und Nabokov.
Ganz im Sinne dieses Gedenktags hat sich auch die Word-Factory vorgenommen, die Bedeutung des Lesen zu würdigen. Die Schüler*innen der AG waren zusammen mit Herrn Putzmann in der GS Süd.
Gelesen wurde am Nachmittag für eine Schulstunde in drei verschiedenen Räumen und vor etwa gleich großen Gruppen von Ganztagskindern.
Spannung versprachen allein schon die Buchtite: „Die Heubodenbande – Eine Detektivgeschichte“, „Flätscher – Die Sache stinkt“ und „Die Rückkehr der Killerkatze“.
Die Textausschnitte wurden mit großen staunenden Augen und offenen Mündern aufgesaugt. Deshalb haben die AG-Kinder spontan geplant, regelmäßig zu den AG-Zeiten den Kindern in der Grundschule aber auch im nahe gelegenen Nikolai-Kindergarten vorzulesen. Diese Art der Lesepatenschaft würde schließlich auch über den 23. April hinaus die „ABC-Schützen“, die schließlich das Lesen in diesen Jahren erlernen, zum Weiterlesen anregen.
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