Schulprogramm

17 Sep, 2008
Autor: saw
Kategorie: Allgemein

Motiviert lernen
Engagiert lehren
Aktiv unterstützen

Es ist geschafft: Unser folgendes Schulprogramm haben wir am 14.6.06 einstimmig auf der Gesamtkonferenz beschlossen
Unser Ziel:
Individuelle Begabungen entdecken und entwickeln
· Die Schüler können aus einem
reichhaltigen und differenzierten
Angebot, ihren Möglichkeiten und
Interessen entsprechend, eigene
Schwerpunkte wählen.
· Wir unterstützen die Schülerinnen
und Schüler bei der Herausbildung
ihrer Schwerpunkte.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Im Jahrgang fünf richten wir eine Bläserklasse ein, die in Kooperation mit der Kreisjugendmusikschule Rinteln einen mindestens dreistündigen Musikunterricht in der Woche anbietet. Der Instrumentalunterricht erfolgt in kleinen Gruppen durch Musikschullehrer der Kreisjungendmusikschule. Bei der Auswahl des Instrumentes werden die Schülerinnen und Schüler von uns beraten.
2. Ab Klasse sieben können die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Unterrichtsprofil wählen. Dieses umfasst im Jahrgang sieben drei Unterrichtsstunden, in den Jahrgängen acht und neun je vier Unterrichtsstunden. Hier bieten wir einen sprachlichen, einen mathematisch-naturwissenschaftlichen und einen musisch-künstlerischen Schwerpunkt an. Einige Fächer werden hierbei einer langen Tradition unserer Schule folgend in englischer Sprache unterrichtet.
3. In der neugestalteten Oberstufe bieten wir im Rahmen der Profile zahlreiche Kombinationen von Fächern auf grundlegendem und erhöhtem Niveau an.
4. Jedem Schüler wird es ermöglicht, an zwei Tagen in der Woche eine Arbeitsgemeinschaft zu besuchen.
5. Jeder Schüler hat einmal im Schuljahr die Möglichkeit, an einem sprachlichen, an einem naturwissenschaftlichen und/oder an einem musisch- künstlerischen Schülerwettbewerb teilzunehmen.
6. Zur Förderung der musisch-künstlerischen Begabung und Interessen bieten wir zwei Theater – AGs für die Mittelstufe und eine Theater – AG für die älteren Schülerinnen und Schüler an.
7. Im sportlichen Bereich ermöglichen wir es den Schülerinnen und Schülern an zahlreichen Ags und in jedem Jahr am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teilzunehmen.
8. Wir beraten besonders begabte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern dahingehend, ob ein Überspringen einer Klasse möglich und sinnvoll wäre.
9. In einer Arbeitsgemeinschaft fördern wir besonders an den Naturwissenschaften interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler.
10. Sprachlich interessierten Schülerinnen und Schülern bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Begegnung mit unseren Partnerschulen im europäischen Ausland.
11. Im zehnten Schuljahr beraten wir die Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf ein Auslandsschuljahr, wenn sie ein halbes oder ein Jahr an einer ausländischen Schule dem Unterricht folgen wollen.
Unser Ziel:
Die soziale Kompetenz stärken
· Wir stärken das Selbstwertgefühl der Schülerinnen und Schüler
· Unsere Schule ist ein Ort, an dem demokratisches Bewusstsein entwickelt wird.
· Wir möchten die Wertschätzung der Mitglieder dieser Schule für einander steigern.
· Wir wollen die Bereitschaft aller erhöhen, verantwortlich an der Gestaltung des schulischen Lebens mitzuwirken.
· Wir stärken die Fähigkeit zu Konflikt lösendem Handeln .
· Wir fördern die Möglichkeiten der Identifikation mit dieser Schule .
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Im Rahmen eines Patenschaftssystems übernehmen Schülerinnen und Schüler die Betreuung der neuen 5. Klassen.
2. Im Unterricht entstehen Arbeiten, die eine Gemeinschaftsproduktion der Lerngruppe darstellen.
3. Unsere Aufführungen, Veranstaltungen und Feste haben einen hohen pädagogischen Wert für die Schulgemeinschaft und den Einzelnen. Sie fördern die Identifikation mit der Schule.
Unser Ziel:
Individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigen und die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess unterstützen.
· Wir erwarten und fördern
Leistungsbereitschaft und
Anstrengungsbereitschaft der
Schülerinnen und Schüler.
· Wir berücksichtigen die
individuellen Lernvoraussetzungen
eines jeden Schülers und einer
jeden Schülerin.
· Wir schaffen eine positive und
angstfreie Lernatmosphäre.
· Wir entwickeln und sichern die
Methodenkompetenz bei den
Schülerinnen und Schülern.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Im November finden pädagogische Konferenzen für alle Klassen der Jahrgänge fünf bis sieben und zehn statt, in denen die in einer Klasse tätigen Lehrerinnen und Lehrer Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler besprechen. Auf einem sich daran anschließenden Elternsprechtag werden Schüler, Schülerinnen und Eltern dahingehend beraten, wie Defizite ausgeglichen und behoben werden können.
2. Lehrkräfte und Eltern nehmen Kontakt mit einander auf, wenn es die schulische Situation der Schülerin oder des Schülers erfordert. Das „grüne Heft“ ist in den Klassen5-8 eines der Mittel hierzu.
3. Die Lehrerinnen und Lehrer beraten die Schülerinnen dahingehend, ob es sinnvoll wäre, am Förderunterricht in bestimmten Fächern teilzunehmen.
4. Den Schülerinnen und Schülern der fünften bis siebten Klassen wird in den Kernfächern Förderunterricht im Umfang von je einer Stunde pro Woche angeboten. Die Fachlehrerinnen bzw. Fachlehrer und die Förderlehrer stimmen sich regelmäßig über die Kenntnisdefizite und sinnvolle Übungen im Förderunterricht ab.
5. Am Ende eines Schuljahres wird ein Fragebogen an die Schülerinnen und Schüler und an die unterrichtenden Lehrkräfte verteilt, um den Förderunterricht des vergangenen Jahres zu evaluieren.
6. Auf der Basis der erhobenen Daten erarbeiten die am Förderunterricht beteiligten Lehrkräfte
7. Verbesserungen für das nächste Schuljahr.
8. Die Schule unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in bestimmten Fächern bei der Suche nach geeigneten Schülern älterer Jahrgänge, die ihnen Nachhilfeunterricht erteilen können.
9. Im elften Jahrgang werden bei Bedarf Stützkurse in einzelnen Fächern angeboten.
Unser Ziel:
Bewährte und zeitgemäße Inhalte mit angemessenen Methoden und Medien unterrichten
· Wir legen Wert auf Methoden,
welche die Schülerinnen und
Schüler zu eigenständigem Lernen
befähigen.
· Wir arbeiten fächerübergreifend
und handlungsorientiert an
zeitgemäßen Inhalten.
· Wir befähigen die Schülerinnen
und Schüler zu einem kompetenten
Umgang mit alten und neuen
Medien.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Auf der Basis des schuleigenen Methodencurriculums erwerben die Schülerinnen und Schüler systematisch Kenntnisse zum effektiven und selbstständigen Lernen, zum Lernen in Teams und zur Kommunikation in den Teams.
2. In der Oberstufe erlernen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der verbindlichen Seminararbeit das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit.
3. Auf der Basis unseres Medienkonzeptes erlernen die Schülerinnen und Schüler ab der sechsten Klasse die computergestützte Informationsbeschaffung,
-verarbeitung und
-präsentation.
4. Im Rahmen des Profilunterrichts in den Jahrgängen sieben bis neun liegt der Schwerpunkt auf praxisorientierten Inhalten.
5. Außerschulische Lernorte werden mehrmals im Schuljahr aufgesucht.
6. Im Rahmen eines Sozialtrainings in den fünften Klassen werden Kommunikationsregeln festgelegt und mit den Schülern zusammen erprobt.
Unser Ziel:
Gemeinsam für Europa lernen
· Das Fremdsprachenangebot umfasst Englisch, Französisch, Latein und Spanisch.
· Als anerkannte Europaschule steht europäisches Denken und Handeln bei uns im Zentrum.
· Wir legen besonderen Wert darauf, dass Begegnungen im Rahmen von Schüleraustausch und Städtepartnerschaften den Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen im Unterricht ergänzen.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
4. Der verbindliche Wanderplan des Ernestinums sieht ab der achten Klasse regelmäßige Schülerbegegnungen mit Schülern aus Polen, Großbritannien, Frankreich, Belgien und Spanien vor.
5. Zusätzlich zu den Fremdsprachen bieten wir ein bilinguales Profil in der Mittelstufe an.
6. Schülerinnen und Schüler des Ernestinums nehmen regelmäßig an internationalen Wettbewerben teil.
7. Ab Klasse 7 bereiten wir interessierte Schülerinnen und Schüler auf das französische Sprachdiplom DELF vor.
8. Regelmäßig nehmen Schülerinnen und Schüler des Ernestinums am Einzel- und Gruppenwettbewerb im Fremdsprachenwettbewerb teil.
Unser Ziel:
Auf Beruf und Studium vorbereiten
· Wir vermitteln den Schülerinnen und Schülern für Studium und Beruf wichtige Schlüsselqualifikationen.
· Wir qualifizieren für die Entscheidung zwischen Beruf und Studium.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Ab Klasse 11 gibt es eine monatliche Berufsberatung durch die Arbeitsagentur Hameln.
2. Einmal im Schuljahr organisieren wir eine Begegnung hochrangiger Vertreter der lokalen Wirtschaft mit den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe.
3. Alle Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs besuchen das Berufsinformationszentrum in Hameln.
4. Im elften Jahrgang ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Betriebspraktikums, Erfahrung in der Arbeitswelt zu machen. Dieses Betriebspraktikum wird im Unterricht intensiv vor- und nachbereitet.
5. Im Jahrgang zwölf erhält jeder Schüler die Möglichkeit, an dem Bewerbertraining „Jump“ in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Schaumburg teilzunehmen.
6. Alle Schülerinnen und Schüler des zwölften Jahrgangs nehmen an den Hochschulinformationstagen der Universität Hannover teil.
Unser Ziel:
Eine angenehme Lernumgebung schaffen
· Wir legen Wert auf eine räumliche
und sachlich gute Ausstattung, die
es unseren Schülerinnen und
Schülern ermöglicht, selbstständig
und anspruchsvoll zu lernen.
· Wir sind nach unseren
Möglichkeiten für die Gesundheit
unserer Schülerinnen und Schüler
verantwortlich.
· Damit Schülerinnen
und Schüler angstfrei lernen
können, sorgen wir für ein sicheres
Schulklima.
· Eltern, Schülerinnen und Schüler
gestalten und entscheiden dabei
mit.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Alle Schülerinnen und Schüler schließen eine Schulvereinbarung unter dem Titel
„Bei gegenseitiger Achtung die eigenen Fähigkeiten entfalten“ ab.
Die Schulvereinbarung wird zuvor in den neuen Klassen intensiv erörtert.
2. Schwerpunkt der Schulordnung ist das gewaltfreie Miteinander am Ernestinum.
3. Gemeinsam mit den Grundschulen und der Förderschule der Stadt Rinteln gibt es am Ernestinum einen Kanon an Verhaltensregeln zur Gewaltprävention. Sogenannte Busscouts unterstützen die Aufsicht führenden Lehrer beim Schülertransport und in den Bussen.
4. In den fünften und sechsten Klassen arbeiten Zweierteams aus Klassenlehrerin und Klassenlehrer zusammen und erleichtern so die Eingewöhnung der neuen Schüler bei uns.
5. In den Jahrgängen fünf und sechs hat jede Klasse eine Verfügungsstunde, in der Angelegenheiten der Klasse und gemeinsame Projekte besprochen und geschmiedet werden können.
6. In den Eingangsklassen wird von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ein Sozialtraining durchgeführt.
7. Im Rahmen unseres Konzeptes „Bewegte Pause“ stehen den Schülerinnen und Schülern in den Pausen und Freistunden Sport- und Spielgeräte zur Verfügung.
8. Der Mensabetreiber am Ernestinum sorgt für eine ausgewogene und gesunde Ernährung unserer Schülerinnen und Schüler.
9. Die gesundheitlichen Folgen von Zigaretten, Alkohol und Drogenkonsum werden in vielen Fächern thematisiert.
10. Wir informieren die Schülervertretung und den Schulelternrat vielfältig und rechtzeitig.
11. Wir wünschen und unterstützen die Mitarbeit von Schülerinnen, Schülern und Eltern in den Gremien und bei der Gestaltung des Schullebens.
12. Wir erarbeiten gemeinsam mit dem Förderverein „Ernestina“ innovative Projekte an unserer Schule
13. Ein besonderes Engagement von Schülerinnen und Schüler für die Schule wird regelmäßig ausgezeichnet und veröffentlicht.
Unser Ziel:
Mehr als Wissen bieten – mit allen Sinnen lernen
· Schülerinnen und Schüler sollen
bei uns selbstständiges Handeln,
Verantwortungsbereitschaft und
Kooperationsfähigkeit lernen.
· Wir bieten als offene
Ganztagsschule Raum und Zeit für
persönliche Erfahrungen über die
Unterrichtssituation in der Klasse
hinaus.
· Außerschulische Lernorte werden
von Schülerinnen und Schülern des
Ernestinums regelmäßig besucht.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Projektbezogene Arbeitsgemeinschaften, Studienfahrten, Internationale Begegnungen und Exkursionen sind regelmäßige Bestandteile eines Schuljahres.
2. Die Angebote im AG-Bereich sind durchweg handlungsorientiert angelegt, damit auch nichtkognitive Leistungen anerkannt werden.
3. In jedem Schuljahr erarbeitet die Theater- und Musical-AG regelmäßig ein eigenes Theaterstück, dass in der zweiten Schuljahreshälfte aufgeführt wird.
4. Mehrere kleinere Musik- und Zirkusaufführungen stärken die Persönlichkeitsbildung der beteiligten Schülerinnen und Schüler.
5. In der traditionsreichen Öko-AG erlernen die Schülerinnen und Schüler umweltorientiertes Handeln. Im Herbst wird in der schuleigenen Mosterei der bekannte Apfelsaft gepresst und abgefüllt.
6. Layout-, Design- und Multimedia-interessierte Schülerinnen und Schüler arbeiten regelmäßig an unserer Homepage, der Schülerzeitung und dem Jahrbuch.
Unser Ziel:
Das Ernestinum beteiligt sich und bereichert das Leben in Rinteln und
im Landkreis Schaumburg
· Wir kooperieren mit anderen Schulen des Landkreises.
· Wir arbeiten mit außerschulischen Partnern der Wirtschaft und Kultur zusammen.
· Wir berichten regelmäßig öffentlich über die Arbeit am Ernestinum und besondere Leistungen der Schülerinnen und Schüler.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Rintelner und Schaumburger Unternehmen beteiligen sich regelmäßig an Maßnahmen der Berufsvorbereitung und unterstützen Schüler in ihrer Teilnahme an Wettbewerben.
2. Schülergruppen bereichern Veranstaltungen außerschulischer Partner durch ihre Beiträge, zum Beispiel durch Auftritte der Schulband und kleiner Theatervorführungen.
3. Die Schülerinnen und Schüler nehmen teil an politischen Veranstaltungen.
4. Politische und gesellschaftliche Fragestellungen des Schulumfeldes werden im Unterricht thematisiert und fördern so das politisch demokratische Bewusstsein unserer Schülerinnen und Schüler.
5. Wir informieren die Schulöffentlichkeit und das Schulumfeld regelmäßig über Aktivitäten unserer Schule, zum Beispiel über die Schulhomepage.
6. Am Ende eines jeden Schuljahres legen wir Rechenschaft ab über unsere Aktivitäten, indem wir ein Jahrbuch veröffentlichen.
Unser Ziel:
Die Professionalität von Schulleitung und Lehrkräften stärken
· Die Entscheidungen der
Schulleitung sind rational und von
allen Beteiligten nachvollziehbar.
· Die Kolleginnen und Kollegen
lehren, beraten und betreuen
kompetent.
· Alle Beteiligten nehmen
kontinuierlich an
Fortbildungsmaßnahmen teil.
· Wir arbeiten intensiv mit den Eltern
zusammen.
· Schulleitung und Lehrkräfte
überprüfen regelmäßig die Folgen
ihres Handelns.
Das tun wir zur Erreichung dieser Ziele:
1. Die Schulleitung informiert regelmäßig auf Dienstbesprechungen und Fachobleutekonferenzen das Kollegium über anstehende Entscheidungen und initiiert einen Meinungsbildungsprozess.
2. Die Unterrichtsverteilung und der Vertretungsunterricht erfolgen nach allen bekannten Kriterien. Die Fachgruppen sind dabei eingebunden.
3. Die Lehrkräfte aktualisieren ihre fachlichen Kompetenzen und ihr Methodenrepertoire regelmäßig. Sie werden dabei von der Schulleitung unterstützt.
4. Eltern, Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn eines Schul-jahres ausführlich über die Inhalte und Leistungserwartungen in den einzelnen Fächern unterrichtet.
5. Es wird angestrebt, in den Kernfächern eine Vergleichsarbeit pro Schuljahr zu schreiben.
6. Die Inhalte und Bewertungsmaßstäbe in den Fächern werden von den Fachlehrkräften regelmäßig überprüft.
7. Bei Konflikten arbeiten Sozialpädagoge, Beratungslehrerin und Schulleitung eng zusammen.
8. Wir erwarten eine regelmäßige und aktive Teilnahme der Eltern an Elternsprechtagen und Elternabenden.
Schulprogrammgruppe
Zum Schuljahresbeginn 2006/2007 wird eine Schulprogrammgruppe eingerichtet.
Die Schulprogrammgruppe hat die folgenden Aufgaben:
· Sie berichtet der Gesamtkonferenz ein Mal im Schuljahr, welchen Stand die unter „Ausblicke“ aufgeführten Vorhaben erreicht haben,
· sie macht der Gesamtkonferenz ein Mal im Schuljahr Vorschläge zur Aktualisierung des Schulprogramms.
Die Schulprogrammgruppe setzt sich aus je drei Vertretern der Lehrkräfte, der Schüler und der Eltern zusammen. Der Schulleiter ist Mitglied der Schulprogrammgruppe.
Die Schulprogrammgruppe tagt mindestens alle drei Monate. Die Sitzungen sind öffentlich. Es wird ein Protokoll erstellt.
saw

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