Schulprogramm

 

Schulprogramm

motiviert lernen – engagiert lehren – aktiv unterstützen

 

- aktualisiert 2015 -

Leitziel: Individuelle Begabungen entdecken und entwickeln

Qualitätsmerkmal

Umsetzung

 

 

Die Schüler können aus einem reichhaltigen und differenzierten Angebot, ihren Möglichkeiten und  Interessen entsprechend, eigene Schwerpunkte wählen.

 

 

Wir unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung  ihrer Schwerpunkte.

 

  1. Bläserklasse: In Klasse 5 richten wir eine Bläserklasse ein, die in Kooperation mit der Kreisjugendmusikschule Rinteln einen mindestens dreistündigen Musikunterricht in der Woche anbietet. Der Instrumentalunterricht erfolgt in kleinen Gruppen durch Musikschullehrer der Kreisjungendmusikschule. Bei der Auswahl des Instrumentes werden die Schülerinnen und Schüler von uns beraten.

 

  1. Bilingualer Unterricht: Ab Klasse 7  werden einige Fächer, einer langen Tradition unserer Schule folgend, in englischer Sprache unterrichtet.

 

  1. Spanischklasse: Ab Klasse 8 kann Spanisch als dritte Fremdsprache gelernt werden.

 

  1. Profiloberstufe: In der Qualifikationsphase des Sekundarbereichs II bieten wir im Rahmen der Profile zahlreiche Kombinationen von Fächern auf grundlegendem und erhöhtem Niveau an.

 

  1. Arbeitsgemeinschaften: Jedem Schüler wird es ermöglicht, an zwei Tagen in der Woche eine Arbeitsgemeinschaft zu besuchen.

 

  1. Wettbewerbe: Jeder Schüler hat mindestens einmal im Schuljahr die Möglichkeit, an einem sprachlichen, naturwissenschaftlichen, musisch-künstlerischen  oder sportlichen Schülerwettbewerb teilzunehmen.

 

  1. Theater: Zur Förderung der musisch-künstlerischen Begabung und Interessen bieten wir zwei Theater – AGs im Sekundarbereich I und eine Theater – AG für die älteren Schülerinnen und Schüler an.

 

  1. Sport: Im sportlichen Bereich ermöglichen wir es den Schülerinnen und Schülern, an zahlreichen AGs und in jedem Jahr am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teilzunehmen.

 

  1. Begabungsförderung: Wir beraten besonders begabte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern dahingehend, ob ein Überspringen einer Klasse möglich und sinnvoll ist. Zudem bieten wir den Schülerinnen und Schülern mit einem Zeugnisdurchschnitt von 2,0 und besser Workshops im Rahmen der Begabtenförderung an.  In einer weiteren Arbeitsgemeinschaft fördern wir besonders  an den Naturwissenschaften interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler.

 

  1. Schüleraustausch: Sprachlich interessierten Schülerinnen und Schülern bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Begegnung mit unseren Partnerschulen im europäischen und außereuropäischen Ausland.

 

  1. Auslandsjahr: Im neunten Schuljahr beraten wir die Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf ein Auslandsschuljahr, wenn sie ein halbes oder ein Jahr an einer ausländischen Schule am Unterricht teilnehmen möchten.

 

  1. Besondere Lernleistung: In der Qualifikationsphase des Sekundarbereichs II betreuen wir Schülerinnen und Schüler, die eine besondere Lernleistung erbringen wollen.

 

 

Leitziel: Individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigen und die Schülerinnen und Schüler im

Lernprozess unterstützen

 

Qualitätsmerkmal

Umsetzung

Wir erwarten und fördern Leistungsbereitschaft und Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

 

 

Wir berücksichtigen die individuellen Lernvoraussetzungen eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin.

 

 

Wir schaffen eine positive und angstfreie Lernatmosphäre.

 

 

Wir entwickeln und sichern die Methoden-kompetenz bei den Schülerinnen und Schülern.

  

  1. Pädagogische Dienstbesprechungen und Elternsprechtag: Wir dokumentieren die individuelle Lernentwicklung. Im November finden pädagogische Dienstbesprechungen für alle Klassen der Jahrgänge fünf bis sieben und zehn statt, in denen die in einer Klasse tätigen Lehrerinnen und Lehrer Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler besprechen. Auf einem sich daran anschließenden Elternsprechtag werden Schüler, Schülerinnen und Eltern dahingehend beraten, wie Defizite ausgeglichen werden können. Ggf. entwickeln wir Förderpläne und gewähren Nachteilsausgleiche.

 

  1. Förderunterricht und Lernwerkstatt: Die Lehrerinnen und Lehrer beraten die Schülerinnen dahingehend, ob es sinnvoll wäre, am Förderunterricht in bestimmten Fächern oder an der Lernwerkstatt teilzunehmen.

 

Den Schülerinnen und Schülern der fünften bis siebten Klassen wird in den Kernfächern Förderunterricht im Umfang von je einer Stunde pro Woche angeboten. Die Fachlehrerinnen bzw. Fachlehrer und die Förderlehrer stimmen sich regelmäßig über die Kenntnisdefizite und sinnvolle Übungen im Förderunterricht ab.

 

Am Ende eines Schuljahres wird ein Fragebogen an die Schülerinnen und Schüler und an die unterrichtenden Lehrkräfte verteilt, um den Förderunterricht des vergangenen Jahres zu evaluieren.

 

Auf der Basis der erhobenen Daten erarbeiten die am Förderunterricht beteiligten Lehrkräfte  Verbesserungen für das nächste Schuljahr.

 

Dreimal wöchentlich können Schülerinnen und Schüler eine Lernwerkstatt aufsuchen.


  1. Nachhilfe: Die Schule unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in bestimmten Fächern bei der Suche nach geeigneten Schülern älterer Jahrgänge, die ihnen Nachhilfeunterricht erteilen können.

 

  1. Stützkurse: Im 10. Jahrgang werden bei Bedarf Stützkurse in einzelnen Fächern angeboten.

 

 

 

 

Leitziel: Bewährte und zeitgemäße Inhalte mit angemessenen Methoden und Medien unterrichten

 


Qualitätsmerkmal

Umsetzung

Wir legen Wert auf Methoden, welche die Schülerinnen und Schüler zu eigenständigem Lernen befähigen.

 

Wir arbeiten fächerübergreifend und handlungsorientiert an zeitgemäßen Inhalten.

 

Wir befähigen die Schülerinnen und Schüler zu einem kompetenten Umgang mit alten und neuen Medien.

 

  1. Methodencurriculum: Auf der Basis des schuleigenen Methodencurriculums erwerben die Schülerinnen und Schüler systematisch Kenntnisse zum effektiven und selbstständigen Lernen, zum Lernen in Teams und zur Kommunikation in den Teams.

 

  1. Seminararbeit: In der Qualifikationsphase erlernen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der verbindlichen Seminararbeit das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit.

 

  1. Medienkonzept: Auf der Basis unseres Medienkonzeptes erlernen die Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse die computergestützte Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -präsentation.

 

  1. Exkursionen: Außerschulische Lernorte werden mehrmals im Schuljahr im Rahmen von Exkursionen aufgesucht.

 

  1. Sozialtraining: Im Rahmen eines Sozialtrainings in den fünften Klassen werden u.a. Kommunikationsregeln festgelegt und mit den Schülern zusammen erprobt.

 

  1. Mobbingprävention: In Klasse 7 werden Veranstaltungen zur Mobbingprävention durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

Leitziel: Gemeinsam für Europa lernen

Qualitätsmerkmal

Umsetzung

 

Das Fremdsprachenangebot umfasst Englisch, Französisch, Latein, Chinesisch und Spanisch.

 

 

Als anerkannte Europaschule steht europäisches Denken und Handeln bei uns im Zentrum.

 

 

Wir legen besonderen Wert darauf, dass Begegnungen im Rahmen von Schüleraustausch und Städtepartnerschaften den Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen im Unterricht ergänzen.

 

  1. Wanderplan: Der verbindliche Wanderplan des Ernestinums sieht ab der achten Klasse regelmäßige Schülerbegegnungen mit Schülern aus Polen, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Spanien, China und den USA  vor.

 

  1. Bilingualer Unterricht: Zusätzlich zu den Fremdsprachen bieten wir bilingualen Unterricht im Sekundarbereich I an.

 

  1. Internationale Wettbewerbe: Schülerinnen und Schüler des Ernestinums nehmen regelmäßig an internationalen Wettbewerben teil.

 

  1. Zertifikate: Ab Klasse 7  bereiten wir interessierte Schülerinnen und Schüler auf das französische Sprachdiplom DELF vor, ab Klasse 10 auf das Sprachdiplom Cambridge Certificate, ab Klasse 10 auf das spanische Sprachdiplom DELE und das Exzellenzlabel CertiLingua.

 

  1. Fremdsprachenwettbewerbe: Regelmäßig können Schülerinnen und Schüler an Fremdsprachenwettbewerben teilnehmen.

 

 

 

Leitziel: Auf Beruf und Studium vorbereiten


Qualitätsmerkmal

Umsetzung


Wir vermitteln den Schülerinnen und Schülern für Studium und Beruf wichtige Schlüsselqualifikationen.

 

 

Wir qualifizieren für die Entscheidung zwischen Beruf und Studium.

  1. Berufsberatung: Ab Klasse 10 gibt es eine monatliche Berufsberatung durch die Arbeitsagentur Hameln.

 

  1. Experten: Einmal im Schuljahr organisieren wir eine Begegnung hochrangiger Vertreter der lokalen Wirtschaft mit den Schülerinnen und Schülern des Sekundarbereichs II.

 

  1. Berufsberatung: Alle Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs besuchen das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Hameln.

 

  1. Betriebspraktikum: Im 10. Jahrgang ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Betriebspraktikums, Erfahrung in der Arbeitswelt zu machen. Dieses Betriebspraktikum wird im Unterricht intensiv vor- und nachbereitet.

 

  1. Bewerbungstraining: Im 1. Jahr der Qualifikationsphase erhält jeder Schüler die Möglichkeit, an dem Bewerbertraining „Jump“ in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Schaumburg teilzunehmen.

 

  1. Hochschulinformationstage: Alle Schülerinnen und Schüler des 1. Jahres der Qualifikationsphase nehmen an den Hochschulinformationstagen der Universität Hannover teil.

 

 

 

 

Leitziel: Eine angenehme Lernumgebung schaffen


Qualitätsmerkmal

Umsetzung

Wir legen Wert auf eine räumliche  und sachlich gute Ausstattung, die es unseren Schülerinnen und Schülern ermöglicht, selbstständig  und anspruchsvoll zu lernen.

 

 

Wir sind nach unseren
Möglichkeiten für die Gesundheit  unserer Schülerinnen und Schüler verantwortlich.

 

 

Damit Schülerinnen und Schüler angstfrei lernen
können, sorgen wir für ein sicheres Schulklima.

 

 

Eltern, Schülerinnen und Schüler gestalten und entscheiden dabei mit.

 

  1. Schulvereinbarung: Alle Schülerinnen und Schüler schließen eine Schulvereinbarung unter dem Titel ab: „Bei gegenseitiger Achtung die  eigenen Fähigkeiten entfalten“. Die Schulvereinbarung wird zuvor in den neuen Klassen intensiv erörtert. Schwerpunkt der Schulordnung ist das respektvolle Miteinander am Ernestinum.

 

  1. Verhaltensregeln: Gemeinsam mit den Grundschulen und dem Förderzentrum Stadthagen gibt es am Ernestinum einen Kanon an Verhaltensregeln zur Gewaltprävention. So genannte Busscouts unterstützen die Aufsicht führenden Lehrer beim Schülertransport und in den Bussen.

 

  1. Klassenlehrerteam: In den fünften und sechsten Klassen arbeiten Zweierteams aus Klassenlehrerin und Klassenlehrer zusammen und erleichtern so die Eingewöhnung der neuen Schüler bei uns.

 

  1. Verfügungsstunde: In den Jahrgängen 5 bis 7 hat jede Klasse eine Verfügungsstunde, in der Angelegenheiten der Klasse und gemeinsame Projekte besprochen und vorbereitet werden können.

 

  1. Sozialtraining: In den Eingangsklassen wird von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ein Sozialtraining durchgeführt.

 

  1. Klassenpaten: Jede 5. Klasse wird von zwei Patenschülern aus der 9. Klasse betreut und begleitet.

 

  1. Inklusion: Für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen bemühen wir uns eine Lernumgebung zu schaffen, welche ihnen die Teilhabe am Unterricht und am Schulleben erleichtert.

 

  1. Bewegte Pause: Im Rahmen unseres Konzeptes „Bewegte Pause“ stehen den Schülerinnen und Schülern in den Pausen Spielgeräte zur Verfügung.

 

  1. Mensa: Der Mensabetreiber am Ernestinum sorgt für eine ausgewogene und gesunde Ernährung unserer Schülerinnen und Schüler.

 

  1. Prävention: Die gesundheitlichen Folgen von Zigaretten, Alkohol und Drogenkonsum werden in vielen Fächern thematisiert.

 

  1. Information: Wir informieren die Schülervertretung und den Schulelternrat vielfältig und rechtzeitig.

 

  1. Engagement: Wir wünschen und unterstützen die Mitarbeit von Schülerinnen, Schülern und Eltern in den Gremien und bei der Gestaltung des Schullebens.

 

  1. Förderverein: Wir erarbeiten gemeinsam mit dem Förderverein „Ernestina“ innovative Projekte an unserer Schule.

 

  1. Anerkennung: Ein besonderes Engagement von Schülerinnen und Schüler für die Schule wird regelmäßig ausgezeichnet und veröffentlicht.

Leitziel: Mehr als Wissen bieten – mit allen Sinnen lernen


Qualitätsmerkmal

Umsetzung

 Schülerinnen und Schüler sollen bei uns selbstständiges Handeln, Verantwortungsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit lernen.

 

 

Wir bieten als offene Ganztagsschule Raum und Zeit für persönliche Erfahrungen über die Unterrichtssituation in der Klasse hinaus.

 

 

Außerschulische Lernorte werden von Schülerinnen und Schülern des Ernestinums regelmäßig besucht.

 

  1. Außerunterrichtliche Angebote: Projektbezogene Arbeitsgemeinschaften, Studienfahrten, Internationale Begegnungen und Exkursionen sind regelmäßige Bestandteile eines Schuljahres.

 

  1. Arbeitsgemeinschaften: Die Angebote im AG-Bereich sind durchweg handlungsorientiert angelegt, damit auch nichtkognitive Leistungen anerkannt werden.

 

  1. Theater und Poetry Slam: In jedem Schuljahr erarbeitet die Theater- und Musical-AG ein eigenes Theaterstück, dass in der zweiten Schuljahreshälfte aufgeführt wird. Jährlich findet ein Poetry-Slam-Wettbewerb statt.

 

  1. Schulbands: Mehrere Musikaufführungen und Konzerte stärken die Persönlichkeitsbildung der beteiligten Schülerinnen und Schüler unserer Schulbands.

 

  1. Öko-AG/Umweltschule: In der traditionsreichen Öko-AG erlernen die Schülerinnen und Schüler umweltorientiertes Handeln. Im Herbst wird in der schuleigenen Mosterei der bekannte Apfelsaft gepresst und abgefüllt.

 

  1. Journalismus: Layout-, Design- und Multimedia-interessierte Schülerinnen und Schüler arbeiten regelmäßig an unserer Homepage, der Schülerzeitung und dem Jahrbuch.

 

 


 

Leitziel: Das Ernestinum beteiligt sich am und bereichert das Leben in Rinteln und

im Landkreis Schaumburg

 


Qualitätsmerkmal

Umsetzung

Wir kooperieren mit anderen Schulen des Landkreises.

 

Wir arbeiten mit außerschulischen Partnern der Wirtschaft und Kultur zusammen.

 

 

Wir berichten regelmäßig öffentlich über die Arbeit am Ernestinum und besondere Leistungen der Schülerinnen und Schüler.

 

 

  1. Kooperation: Rintelner und Schaumburger Unternehmen beteiligen sich regelmäßig an Maßnahmen der Berufsvorbereitung und unterstützen Schüler in ihrer Teilnahme an Wettbewerben.

 

  1. Kulturschule: Schülergruppen bereichern Veranstaltungen außerschulischer Partner bzw. der Stadtöffentlichkeit Rintelns und Umgebung durch ihre Beiträge, zum Beispiel durch Auftritte der Schulbands und Theatervorführungen.

 

Die Schule kooperiert mit dem Staatstheater und der Staatsoper  der Landeshauptstadt Hannover und mit dem Museum „Eulenburg“ in Rineln.

 

  1. Politik: Die Schülerinnen und Schüler nehmen teil an politischen Veranstaltungen.

 

Politische und gesellschaftliche Fragestellungen des Schulumfeldes werden im Unterricht thematisiert und fördern so das politisch demokratische Bewusstsein unserer Schülerinnen und Schüler.

 

  1. Schulhomepage: Wir informieren die Schulöffentlichkeit und das Schulumfeld regelmäßig über Aktivitäten unserer Schule, zum Beispiel über die Schulhomepage.

 

  1. Jahrbuch: Am Ende eines jeden Schuljahres legen wir Rechenschaft ab über unsere Aktivitäten, indem wir ein Jahrbuch veröffentlichen.

 

 


 

Leitziel: Die Professionalität von Schulleitung und Lehrkräften stärken


Qualitätsmerkmal

Umsetzung

Die Entscheidungen der Schulleitung sind rational und von allen Beteiligten nachvollziehbar.

 

 

Die Kolleginnen und Kollegen lehren, beraten und betreuen kompetent.

 

 

Alle Beteiligten nehmen kontinuierlich an Fortbildungsmaßnahmen teil.

 

 

Wir arbeiten intensiv mit den Eltern zusammen.

 

 

Schulleitung und Lehrkräfte überprüfen regelmäßig die Folgen ihres Handelns.

 

  1. Gremienarbeit: Die Schulleitung informiert regelmäßig auf Dienstbesprechungen und Fachobleute-Konferenzen das Kollegium über anstehende Entscheidungen und initiiert einen Meinungsbildungsprozess.

 

  1. Konzepte: Die Unterrichtsverteilung und der Vertretungsunterricht erfolgen nach allen bekannten Kriterien. Die Fachgruppen sind dabei eingebunden.

 

  1. Fortbildung: Die Lehrkräfte aktualisieren ihre fachlichen Kompetenzen und ihr Methodenrepertoire regelmäßig. Sie werden dabei von der Schulleitung unterstützt.

 

  1. Transparenz: Eltern, Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn eines Schuljahres ausführlich über die Inhalte und Leistungserwartungen in den einzelnen Fächern unterrichtet.

 

  1. Vergleichsarbeiten: In den Kernfächern werden regelmäßig Vergleichsarbeiten geschrieben.

 

  1. Absprachen: Die Inhalte und Bewertungsmaßstäbe in den Fächern werden von den Fachlehrkräften regelmäßig überprüft.

 

  1. Konfliktmanagement: Bei Konflikten arbeiten Sozialpädagoge, Beratungslehrerin und Schulleitung eng zusammen.

 

  1. Elternarbeit: Wir erwarten eine regelmäßige und aktive Teilnahme der Eltern an Elternsprechtagen und Elternabenden.

 

 

 

 

 

Schulprogrammgruppe

Zum Schuljahresbeginn wird eine Schulprogrammgruppe eingerichtet.

Die Schulprogrammgruppe hat die folgenden Aufgaben:
· Sie berichtet der Gesamtkonferenz einmal im Schuljahr, welchen Stand die unter „Ausblicke“ aufgeführten Vorhaben erreicht haben,
· sie macht der Gesamtkonferenz einmal im Schuljahr Vorschläge zur Aktualisierung des Schulprogramms.

Die Schulprogrammgruppe setzt sich aus je drei Vertretern der Lehrkräfte, der Schüler und der Eltern zusammen. Der Schulleiter ist Mitglied der Schulprogrammgruppe.

Die Schulprogrammgruppe tagt mindestens alle drei Monate. Die Sitzungen sind öffentlich. Es wird ein Protokoll erstellt.