Gymnasium Ernestinum Rinteln

Europaschule

Festival V.O en Soissonnais 2010

vo2Philipe Chatton vom Collège Saint Just, unserer Partnerschule in Soissons, präsentiert wieder das Theaterfestival VO

Les Petites Formes de la Création Contemporaine
Mettre en valeur le Soissonnais en créant un événement culturel qui ouvre une fenêtre sur le monde du spectacle vivant en y associant toutes les populations ; telle est l’ambition de l’association V.O en Soissonnais

Histoire et histoires à Soissons

soissonsEs ist schon eine gute Tradition, wenn kurz vor den Herbstferien 20 Neuntklässler unserer Schule nach Soissons im Osten von Paris aufbrechen, um dort bei unseren französischen Freundinnen und Freunden eine Woche zu verbringen. Weiterlesen…

Soissons 2009

Es ist wieder an der Zeit! Der nächste Austausch mit unserer Partnerschule St. Just in Soissons östlich von Paris startet im Herbst 2009. Dann werden wir wieder unsere französischen Freunde besuchen. Im Frühjahr 2010 empfangen wir sie dann wieder in Rinteln.

Hier ist das Programm für unsere Fahrt nach Soissons: Weiterlesen…

Kunstprojekt der Soissons-Schüler: Wohnen am Wasser mit viel Grün und futuristischen Häusern

Austauschschüler entwerfen Steinanger-Modelle

Rinteln (clb). Im Rahmen des Schüleraustausches der achten und neunten Klassen des Gymnasiums Ernestinum haben die französischen Austauschschüler aus Soisson bei ihrem Besuch in Rinteln Kunstmodelle für eine mögliche Bebauung des Steinangers entwickelt.

soissonsmodell.jpg

“Jeder Austausch findet unter einem bestimmten Thema statt, diesmal lautete das Motto?Die ideale Stadt’”, erklärt der Französischlehrer André Sawade, der das Projekt gemeinsam mit Sylvia Bohle betreut. Beim Frankreichbesuch im letzten Herbst hätten sich die Lehrer und Schüler bereits utopische Siedlungen angeschaut. Und in Deutschland hat die Gruppe ein Expo-Projekt zur Weltausstellung in Hannover sowie die Hafen-City in Hamburg besichtigt.

Anschließend haben die Schüler das Steinangergelände besichtigt, um sich ein Bild von dem Objekt zu machen. Im Kunstunterricht hatten sie dann die Möglichkeit, mit Ton und Pappe eigene Modelle zu entwerfen, die das zukunftsträchtige und generationenübergreifende “Wohnen am Wasser” thematisieren und zeigen, wie der Steinanger aussehen könnte. Nach der”Bastelaktion” schaute sich auch Bauamtschef Reinhold Koch die Entwürfe der Schüler an. Die Modelle sind momentan noch in der ersten Etage des Ernestinums ausgestellt, abschließend soll ein Dokumentationsheft über das Projekt entstehen.

© Schaumburger Zeitung, 29.06.2007

Soissons 2007

Soissons-Austausch 2006/2007
Hierzu gibt es jetzt eine eigene Internetseite mit Texten und Bildern. click!

Programm Austausch 6/2007
Collège Saint-Just Soissons - Gymnasium Ernestinum Rinteln
Aufenthalt der frz. Gastschüler in Soissons

Sa, 02.06.07 Ankunft der französischen Gastschüler gegen 19 Uhr am SchulzentrumSo, 03.06.07 Aufenthalt in den Gastfamilien / individuelle Aktivitäten

Mo, 04.06.07 1. Stunde: Begrüßung durch den Schulleiter und Führung
durch die Schule;
2. - 4. Stunde: Unterricht mit den Partnern

11.30 - 19.00 Uhr: Fahrt nach Hannover / Expo-City: ‘Wohnen und
Arbeiten in der Zukunft’ / Innenstadt

Di, 05.06.07 1. + 2. Stunde: Unterricht mit den Partnern
3.- 6. Stunde: Stadtrundgang und Ralley in Rinteln mit den
französischen Gastschülern
7. Stunde: Treffen am Steinanger: Picknick (bei schlechtem
Wetter: Mensa)
8.- 9. Stunde: Besichtigung Steinanger / Erläuterungen Projekt
‘Bebauung des Steinangers’

Mi, 06.06.07 1. - 9. Stunde: Projekttag: Arbeit an Collagen und Modellen
‘Bebauung des Steinangers’ / Erläuterung des
Vorhabens durch einen Vertreter der Stadt
Rinteln

Begrüßung durch Vertreter des Landkreises
Schaumburg (im Gymnasium)

Do, 07.06.07 8.00 - 20.00 Uhr: Fahrt nach Hamburg / Hafencity - Speicherstadt /
Stadtrundfahrt / Innenstadt

Fr, 08.06.07 1. - 6. Stunde: Verfassen von Texten zum Thema ‘Meine Stadt,
deine Stadt, eine ideale Stadt’ mit den
französischen Gastschülern (Computerraum)

nachmittags: zur freien Verfügung

18.00 - 22.00 Uhr: Abschlussfeier im Gemeindehaus in Engern

Sa, 09.06.07 8.00 Uhr: Abfahrt der französischen Gruppe vom
Schulzentrum


Novembre 2006
Venue des Allemands de Rinteln à Soissons
Sujet : ma ville , ta ville , une ville idéale
· Samedi 11/11/06 . 18h : arrivée des Allemands place de l’hôtel de ville. Accueil mairie.· Dimanche 12/11/06 : en famille . Sujet : ce que j’aime dans ma ville

· Lundi 13/11/06 : à Soissons
Matin : au collège Saint-Just
8h/9h : visite guidée de l’établissement avec la direction.
9h/12h : cours pour tous , avec les correspondants si possible.
12h : repas habituel ( cantine ou maison)

14h : visite à pied dans Soissons pour les Allemands . Sujet : les lieux de sport et de loisirs. ( tir à l’arc , aviron , piste de skate , tennis au Parc , piscine …)
16h/17h : atelier d’écriture pour les Allemands au collège : qu’est-ce qu’une ville idéale ?

· Mardi 14/11/06 : à Soissons
-matin , 8H : Français en cours ; pour les Allemands, 8H/9H cours ,9H : visite guidée de Soissons par Meike en langue allemande ; Sujet : histoire et histoires . Visite de la ville en car et à pied : trésors du musée de Soissons ( tombe de la princesse , plan-reliquaire doré , fresques …) , les vases de Soissons , la dame blanche , les pas de moineau , une histoire cryptée, des abbayes …
Montée à la tour de la Cathédrale , urbanisme et haricots …
12h : repas habituel ( cantine ou maison)

-après-midi , 14h : les Français en visite (même visite avec Meike , mais en français) ;
visites à pied dans Soissons pour les Allemands. Sujet : les lieux culturels : bibliothèque de Soissons (visite guidée par Mme Nathanson , conservatrice du musée), Centre culturel , maison des jeunes…).
16h /17h : atelier d’écriture au collège sur les visites du matin.

· Mercredi 15/11/06 . Sortie franco-allemande à Paris en train . RV gare de Soissons à 8H. Départ du train : 8H22. Retour : 19H à Soissons. Sujet : le mode de transport idéal ?
Visites dans Paris avec trajets en métro, en batobus , et à pied . Selon le temps : l’hôtel de ville , Notre-Dame , le Louvre , les Champs-Elysées , la tour Eiffel et montée en haut de la tour . Pique-nique emporté.

· Jeudi 16/11/06 .
Matin :8H les Français en cours ; les Allemands en atelier d’écriture sur les visites de mercredi , dans salle informatique du collège. Dans la matinée : rencontre avec des jeunes du CCJ .

Après-midi , 14h / 19h : visite du familistère Godin à Guise : une utopie sociale
un seul groupe franco-allemand pour le voyage en car , mais deux visites guidées séparées sur place , l’une en français , l’autre en allemand , à 15H30.

· Vendredi 17/11/06 . 8H : les Français en cours et départ des Allemands en car pour Amiens
-matin , 10H : visite des grottes de Naours , une ville souterraine
-après-midi ,14H : visite guidée en allemand de la maison de Jules Verne et de la ville d’Amiens . Thème de la visite : Une ville idéale en l’an 2000 d’après une nouvelle de Jules Verne.

· Samedi 18/11/06 8h : place de la mairie , départ des correspondants allemands pour Rinteln.

Soissons, Stadt in Nordwestfrankreich im Departement Aisne am gleichnamigen Fluss Aisne. Soissons ist industrielles Zentrum mit Metallverarbeitung, Maschinenbau, Gummi- und Nahrungsmittelindustrie. Bekanntes Bauwerk der Stadt ist die gotische Kathedrale von Saint-Gervais et Saint-Protais aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehören die Überreste der Abtei von Saint-Jean des Vignes (11. Jahrhundert), in der der Erzbischof von Canterbury, Thomas Becket, während seines Exils von 1164 bis 1170 Zuflucht fand, die aus dem 8. Jahrhundert stammende Abteikirche von Saint-Médard und die Abteikirche von Saint-Léger aus dem 11. bis 12. Jahrhundert, in der sich heute ein Museum befindet.

Soissons ist eine der ältesten Städte Frankreichs. Sie wurde als Augusta Suessionum gegründet. Im 3. Jahrhundert wurde die Stadt zum Bischofssitz, und nach der Eroberung durch die Franken wurde sie vom 5. bis 7. Jahrhundert eine Residenz der Merowinger. 486 besiegte der Merowingerkönig Chlodwig I. Syagrius, einen ehemaligen römischen Statthalter, der einen Teil Nordgalliens für sich beanspruchte. Im Hundertjährigen Krieg (1337 -1453) und erneut in den Religionskriegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Stadt stark in Mitleidenschaft gezogen. Im 1. und 2. Weltkrieg wurde die Stadt schwer beschädigt. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 32 000.

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