Die 80er Jahre
1981 gehen 300.000 Menschen in Bonn für den Frieden auf die Straße. 1982 wird Helmut Kohl über ein Konstruktives Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt neuer Bundeskanzler.
Die RAF mordet weiter, Tschernobyl explodiert, Aids auch, Gorbatschow und Reagan unterzeichnen den Abrüstungsvertrag. Waffen, die zigfach die Welt vernichten könnten, werden von nun an selbst vernichtet. Ungarn öffnet 1989 seine Grenzen für alle DDR-Bürger, von denen 15.000 nach Westdeutschland kommen.
Der 9. November 1989: Die Mauer fällt in Form von geöffneten Grenzübergängen. Deutschland ist im Taumel der Gefühle und alle wollen Gleichheit und Brüderlichkeit. Die D-Mark wird in Ostdeutschland eingeführt, frei nach dem Motto von Ludwig Erhard: "Wohlstand für alle".
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